Zur Geflügelhaltung

Die Enten sind weg! Obwohl die Nachfrage da ist, haben wir uns entschieden, vorerst keine Enten mehr anzubieten.

Wassergeflügel (z.B. Enten und Gänse), benötigt zur natürlichen Fortpflanzung Wasser, weil die Paarung im oder am Wasser stattfindet. Da wir keine künstliche Besamung vornehmen lassen, sind unsere Vögel auf solche Wasserstellen angewiesen, optimal im Freiland. Kommt aber die Stallpflicht und bleibt sie bis über die Paarungszeit hinaus verpflichtend - so wie im letzten Winter - haben die Tiere im Stall nicht die optimalen Voraussetzungen zur natürlichen Paarung. Viele Eier bleiben unbefruchtet. Das ist eine Folge, die uns wirtschaftliche Entscheidungen abverlangt.

 

 

Zur Schafhaltung

Unsere Kleegrasflächen sind eine optimale Gründüngung. Um diese nicht nur zur Stickstoffakkumulation, sondern auch in ihrem Aufwuchs nutzen zu können, haben wir uns für die Schafhaltung entschieden.
Aus ökologischer Sicht und im Sinne des Tierschutzes möchten wir die Schafe möglichst ganzjährig, zumindest außerhalb der Frostperiode, im Freien halten.
Zum Schutz unserer wachsenden Schafherde vor Wölfen verwenden wir Wolfsschutzzäune mit einer Höhe von 1,20 m sowie zwei solarbetriebene Stromgeräte.

Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER). Mehr Informationen finden Sie auf der Website von ELER.Brandenburg sowie der Europäischen Kommission.

www.eler.brandenburg.de

http://ec.europa.eu/agriculture/index_de